BioNitroPhos
.. ist ein mikrobiologisches Erzeugnis, das die Fruchtbarkeit des Bodens erhöht, die Herausbildung eines natürlichen Bodenmilieus fördert,
die Ernteerträge steigert und die Stoppeln des Ackerbodens nutzt.
Es enthält nicht pathogene Pilze, stickstoffbindende und phosphormobilisierende Bakterien, Polysacharide, Polypeptide, Enzyme und sonstige Zusatzstoffe. Es ist wohlbekannt dass die im Boden lebenden Mikroorganismen eine herausragende Rolle beim Abbau von organischen Stoffen spielen, in der Mobilisierung von Mineralstoffen, bei der Herausbildung von Humusschichten, bei der ständigen Versorgung der Pflanze mit Nährstoffen und bei der Zurückdrängung von für die Pflanze pathogenen Stoffen. Im Boden befinden sich, abhängig von der Umgebung, auf einer 1 Ha großen Fläche 3-15 Tonnen an Mikroorganismen. Aus der großen Gruppe der Mikroorganismen hat man von den drei wichtigsten auf einem Hektar Fläche folgende Mengen gemessen:
Bakterien ca. 3 t/ha
Pilze ca. 6-8 t/ha
Algen ca. 0,03-3 t/ha
Der Ackerboden ist die natürliche Umgebung für Pflanzen und Mikroorganismen. Unter natürlichen Bedingungen bestimmt die Existenz des Einen die das Anderen. In den letzten Jahrzehnten beschränkte man sich ausschließlich auf den Ersatz der Nährstoffe im Boden. Man dachte nicht daran, dass für eine erfolgreiche Pflanzenzucht auch Mikroorganismen nötig sind.
Um die Ernterträge zu steigern, störte der Mensch mit seinen darauf ausgerichteten Tätigkeiten (Bodenbearbeitung, Zuführung der Nährstoffe, Pflanzenschutz) das über Jahrtausende ausgebildete Gleichgewicht. Die Umweltbelastung der Böden wuchs, damit veränderte sich auch die Zahl und die Zusammensetzung der im Boden lebenden Mikroorganismen.
Die Ackerböden wurden sauerer, das Wasser nitrathaltiger, in den Pflanzen reicherten sich Komponenten an, die eine ungünstige Wirkung auf den lebenden Organismus hatten (Schwermetalle, Reste von Pflanzenschutzmitteln bzw. deren Metabolide).
In Zukunft muss mit der Anwendung solcher umweltfreundlicher Stoffe das natürliche Bodenmilieu wieder hergestellt werden, durch die
die Fruchtbarkeit des Bodens gesteigert, aber gleichzeitig die Umwelt nicht gefährdet wird, so dass das ursprüngliche Ökosystem wieder hergestellt wird.
Der natürliche Boden verfügt über ein komplexes System von Stoffen unterschiedlicher Qualität und unterschiedlichen Aggregatzustandes, die die Nährstoffreserve der Pflanzen bilden. Die 4 Hauptgruppen sind wie folgt:
• Organische Stoffe
• Anorganische Stoffe (Mineralien)
• Im Boden vorhandene wässerige Lösung (Bodenwasser)
• Gasförmige Stoffe (Luft, Kohlendioxid)
Zwischen den im Boden befindlichen Stoffen spielen sich komplizierte physikalische und biochemische Prozesse ab, während sich eine fruchtbare Bodenschicht herausbildet. Aus der Sicht der Pflanzenzucht ist für diese Prozesse, für die Funktion der chemischen Elemente und Zellen, der Kreislauf von Energie, Kohlenstoff, Stickstoff und Phosphor unabdingbar. BioNitroPhos wirkt auf das System der verschiedenen Stoffe im Boden indem, dass die natürlichen Prozesse den Nährstoffzyklus, die Fruchtbarkeit, die Energieprozesse und die Eigenschaften des Wasserhaushalts des Bodens beeinflussen.
Die sich in BioNitroPhos befindlichen Mikroorganismen sorgen für den Abbau der organischen Stoffe im Boden, für die Aufnahme von
Stickstoff und die Mobilisierung von Phosphor. Unser Ziel ist es, neben der Steigerung der Ernteerträge und der Qualität der Produkte die Herausbildung von umweltfreundlichen Bewirtschaftungsformen zu fördern und zu verbreiten, unter der Beachtung der Erwartungen und Vorschriften der EU.
BioNitroPhos verfügt als Bio- Produkt über die Genehmigung der Bio-Kultur-Vereinigung, die Produktion geschieht unter der Kontrolle der Gemeinnützigen Gesellschaft Biokontroll Hungária. Der überwiegende Teil des sich im Boden befindlichen Kohlenstoffes entsteht mit Hilfe
der Photosynthese unter Einwirkung der Sonnenenergie. Der so assimilierte Kohlenstoff gerät zu 50-90% in den Boden, wird mineralisiert und gelangt in die Humusschicht. Humus ist das Endprodukt des Abbaus der organischen Stoffe.
Er besteht aus sehr kleinen Teilchen und enthält die für die Pflanzen wichtigen Nährstoffe in der Wurzelregion. Ein für die Entwicklung der Pflanzen notwendiges und wichtiges Element ist der Stickstoff, der durch Kunstdünger bzw. organische Dünger in den Boden gelangt. Die vollständige Stickstoffmenge, die durch den Kunstdünger in den Boden gelangte, wird nicht genutzt, ein Teil davon wird ausgewaschen, ein anderer entweicht.
Zerfallsprodukt der in den Boden gebrachten organischen Stoffe tierischen oder pflanzlichen Ursprungs ist der Ammoniak. Die grüne Pflanze ist nicht in der Lage, den Stickstoff des Ammoniaks aufzunehmen. Dieser wird durch Bakterien in Nitrit bzw. Nitrat umgewandelt. Diese Ionen können direkt von den Pflanzen ausgenutzt werden. Eine unerschöpfliche Stickstoffquelle ist die Luft, ihr Stickstoffanteil beträgt 78 vol.%. Der in der Luft vorhandene Stickstoff kann nicht direkt von den Pflanzen aufgenommen und genutzt werden. Mit
Hilfe der in BioNitroPhos vorhandenen Mikroorganismen wird der Stickstoff fixiert und die Struktur des sich im Boden befindlichen Ammoniaks verändert, so dass die Pflanzen fortwährend mit Stickstoff versorgt werden können.
Man kann damit 40-60% des Kunstdüngers ersetzen. Der Phosphor im Boden ist in organischen und anorganischen Stoffen gebunden. Ein großer Teil davon ist unlöslich bzw. schwer löslich, in einer Form, in der er von den Pflanzen nicht aufgenommen werden kann. Durch die Vermehrung der in BioNitroPhos vorhandenen Mikroorganismenstämme im Boden wird der Phosphor mobilisiert, so dass die von den Pflanzen nicht nutzbaren komplexen Phosphorverbindungen in lösliche Form gebracht werden. BioNitroPhos ist ein mikrobiologisches Konzentrat natürlichen Ursprungs, das weder für Menschen noch für Tiere giftig ist und keine Gefahr für die Umwelt darstellt.
Die in BioNitroPhos vorhandenen, Weißfäule verursachenden Pilze sind in der Lage, die zum Abbau der Pflanzenstruktur (Lignin, Zellulose, Hemizellulose) notwendigen Enzyme (z.B. lignolytische Enzyme, Zellulose, Hemizellulose, Ligninase, Ligninperoxidase, Lakkase) herzustellen.
Die eine Pilzart verfügt über eine bedeutende ligninzerstörende Aktivität, während die andere Lignin und Zellulose gleichermaßen abbaut.
Diese Pilze fördern in hohem Maße den Abbau der Hemizellulose-Komplexe und stellen eine ausgezeichnete Kohlenstoff- und Energiequelle für Nutzpflanzen und die im Boden vorhandenen Bakterien dar, die den molekularen Stickstoff binden und den Phosphor mobilisieren.
Die sich im Erzeugnis befindlichen Pilze sind nicht pathogen und greifen lebende Pflanzen nicht an.
Unter den in BioNitroPhos vorhandenen stickstoffbindenden Bakterien lebt eine Art frei im Boden.
Dieser Verband an Mikroorganismen ist in der Lage, den in der Luft vorhandenen molekularen Stickstoff zu binden und diesen mit Hilfe von Molekülen, die Elektronen leiten, bzw. mit Hilfe des Enzyms Nitrogenase zu Ammoniak zu reduzieren.
Der Ammoniak wird von nitrifizierenden Bakterien in für Pflanzen leicht aufnehmbares Nitrit bzw. Nitrat umgewandelt. Wahrend eines Pflanzenzyklus können 20-30 kg Stickstoff pro Hektar aus der Luft gebunden werden. Ein anderes stickstoffbindendes Bakterium ist
in der Nähe anderer Organe, z.B. an den Wurzeln, in der Lage, den Stickstoff zu binden. Eine große Bedeutung besteht neben der Sicherstellung des für das Wachstum der Pflanzen notwendigen Stickstoffes darin, auch andere Stoffe, die das Pflanzenwachstum fördern, die Hormone, zu produzieren. Während eines Pflanzenzyklus können so 40-60 kg Stickstoff pro Hektar gebunden werden. Die in BioNitroPhos vorhandenen phosphormobilisierenden Bakterien erfüllen auch gleichzeitig die Funktion des Sammelns von Eisen.
Unter natürlichen Bedingungen sind im Boden organische und anorganische Phosphorverbindungen zu finden. Diese Phosphorverbindungen sind in Wasser schwer oder nicht lösbar. Pflanzen können sie nur in sehr geringem Maße aufnehmen. Dadurch, dass phosphormobilisierende Bakterien in den Boden gelangen und sich vermehren, gelangen die eigentlich für die Pflanzen nicht zugänglichen komplexen Phosphorverbindungen in Lösung.
Die phosphormobilisierenden Bakterien sind auch deshalb sehr bedeutungsvoll, weil sie in der Lage sind, wenn wenig Eisen vorhanden ist, dieses zu sammeln und sogenannte Sideofore zu bilden.
In Folge dessen wird in der Rhizosphäre die Vermehrung der schädlichen Bakterien und Pilze gestoppt, z.B. die des Kartoffelschädlings Ervinia caratovora in der Weise, dass seine Vermehrung wegen Eisenmangels gestoppt wird bzw. dass das Wachstum von Kartoffeln, Zuckerrüben und Rettichen auf eisenarmen Böden gefördert wird, indem das gesammelte Eisen direkt an die Nutzpflanzen übergeben wird.
Eine große Bedeutung kommt aus Sicht der Pflanzenzucht auch der Tatsache zu, dass die phosphormobilisierenden Bakterien in der Lage
sind, Hormone, die die Entwicklung der Pflanzen fördern, z.B. die Gibberellinsäure, zu synthetisieren.
Vorteile der Anwendung von BioNitroPhos
Auf Grund der Wirkung der darin enthaltenen Pilze
•Förderung des schnellen Abbaus der organischen Stoffe, der Humusbildung
•Stoppen des Abbrennens von Stoppeln und der damit verbundenen Umweltzerstörung und Verschmutzung
•Ermöglichung des Abbaus von in den Boden gebrachten lignin- und zellulosehaltigen organischen Stoffen
Auf Grund der Wirkung der darin enthaltenen Bakterien
•Senkung der Notwendigkeit der Anwendung chemischer Kunstdünger in wirtschaftlich spürbarem Maß, Erhöhung des Wirkungsgrades, Senkung von Verlusten
•Hemmung der Vermehrung anderer schädlicher Bakterien und Pilze in der Rhizosphäre
•Senkung der Anwendung sonstiger stickstoffhaltiger Stoffe durch Aufnahme natürlichen Stickstoffs (aus der Luft)
Auf Grund der gemeinsamen Wirkungen
•Verbesserung der Bodenstruktur und des Wasserhaushaltes, daher Senkung der Schollenbildung im Boden
•Günstige Beeinflussung des Verschmutzungsgrades von Oberflächenund Grundwasser
•Günstige Beeinflussung von Menge und Struktur der Wurzeln
•Verbesserung des Bodens, Steigerung des Erntertrages unter den entsprechenden Bedingungen
Das Produkt ist auch für den Bio-Anbau empfohlen.
ANWENDUNGSEMPFEHLUNG
BioNitroPhos ist ein Stoff, der die Fruchtbarkeit des Bodens steigert und beim Anbau aller Pflanzenarten angewandt werden kann.
Anwendbar:
• Bei Freilandkulturen
• Bei der Behandlung von Wiesen und Weiden
• Im Gartenbau
• In Weinplantagen
• Bei Anpflanzungen von Bäumen und Wäldern
• Bei der Produktion von Blühpflanzen und Ziergewächsen
• Zur Kopfdüngung
Bedingungen für das Ausbringen
• Windstille
• Möglichst feuchter Boden
• Temperaturen zwischen 10 und 25 °C Schnelle und günstige Ergebnisse sind dann zu erwarten, wenn der Boden über folgende
Eigenschaften verfügt:
• pH-Wert: 6-7,5
• Gehalt an organischen Stoffen: > 1,5 %
• Verhältnis Kohlenstoff-Stickstoff (C/N): 12:25
Sofern der Boden nicht über diese Eigenschaften verfügt, ist es zweckmäßig, zuerst eine Bodenverbesserung vorzunehmen. BioNitroPhos ist auch dann anwendbar, wenn der Gehalt an organischen Stoffen im Boden nicht die 1,5% erreicht. In diesem Fall sind 35-40 kg wirksamer Stickstoff pro Hektar in den Boden zu bringen.
Zeit des Ausbringens
• 2-3 Wochen vor dem Säen, Pflanzen, Verziehen
• Beim Wein 2-3 Wochen vor der Knospenbildung
• Bei Obstgewächsen nach der Ernte
• 2 Wochen vor dem Anpflanzen von Bäumen und Wäldern
• 2 Wochen vor dem Anbau von Blühpflanzen und Ziergewächsen
Die regelmäßige Anwendung ist bis zur Ausbildung eines natürlichen Bodenzustandes außerordentlich wichtig, danach empfohlen.
Art der Ausbringung
Die mit Wasser verdünnte BioNitroPhos-Lösung bzw. die nach Bedarf mit 35-40 kg wirksamen, anorganischen Stickstoff angefertigte Lösung, soweit der Gehalt an organischen Stoffen im Boden nicht die 1,5% erreichte, kann auf folgende
Arten ausgebracht werden:
• Beregnung
• Spritzen
Das Ausbringen muss gleichmäßig erfolgen und der Boden dabei leicht gewendet werden.
BioNitroPhos kann jederzeit in den Boden gebracht werden, die zu erwartenden Ergebnisse zeigen sich allerdings erst nach der Vermehrung der Mikroorganismen.
Lagerbedingungen
Bei 4-5 °C 6-8 Monate
Bei 6-9 °C 6-8 Wochen
Bei 10-12 °C 3-4 Wochen
Das Erzeugnis ist ein Gemisch einer großen Anzahl lebender Bakterien und Pilze, die Lagerfähigkeit hängt in erster Linie von der
Temperatur ab. Im Keller kann es auch zusammen mit anderen Stoffen gelagert werden, da es nicht schädlich für die Umwelt ist.
Wegen seines hohen Gehalts an organischen Stoffen und Mikroorganismen darf sich BioNitroPhos während Transport und Lagerung
nicht dauerhaft über 15 °C erwärmen.
Zur Anwendung empfohlene Menge
Es ist zweckmäßig, bei der Anwendung von BioNitroPhos folgende Gesichtspunkte zu beachten:
• pH-Wert des Bodens
• Gehalt des Bodens an organischen Stoffen
• Ausstattung des Bodens mit Niederschlägen
• Bodentyp
• Vegetationszeit der Pflanze
pH-Wert des Bodens:
pH=6,5-7,5 10 l/ha Sollte der pH-Wert in irgendeine Richtung davon abweichen, ist die Menge um einen Liter je einer pH-Einheit von 0,5 zu erhöhen.
Gehalt des Bodens an organischen Stoffen:
2% 12 l/ha
Bei einer Erhöhung des Gehalts an organischen Stoffen um 1%, ist ein Liter weniger auszubringen.
Ausstattung des Bodens mit Niederschlag:
in niederschlagsreichen Gebieten 10 l/ha
in niederschlagsarmen Gebieten 12 l/ha
Bodentyp:
• Tonhaltiger Boden 11 l/ha
• Sandboden 13 l/ha
• Lehmboden 10 l/ha
Vegetationszeit der Pflanze:
Bei Kulturen mit längerer Vegetationszeit ist es sinnvoll, von oben bzw. auch zwischen den Reihen zu düngen. Es empfiehlt sich, die empfohlene BioNitroPhos-Menge auf 300-500 Liter zu verdünnen und so auszubringen.
Erfahrungen bei der Anwendung von BioNitroPhos
Nach den Erfahrungen der Anwender verkürzt das Ausbringen von BioNitroPhos nach der entsprechenden Technologie die Zeit des Abbaus von Stoppeln, Stängeln und Wurzelresten im Freiland sehr bedeutend. Auch beim Abbau von Weinreben und Rohrpflanzenresten hat es sich als wirkungsvoll erwiesen.
Das bedeutet für den Anwender eine beträchtliche finanzielle Einsparung, da der sonst für den Abbau der Stängelreste verwendete
Stickstoffdünger nicht mehr benötigt wird.
Nach der Ernte angewandt bei Getreidestoppeln bzw. im Herbst bei Sonnenblumen und Mais wird die Herausbildung der entsprechenden
Bodenqualität für das Aussäen gefördert.
Das Ausbringen von BioNitroPhos im Frühjahr geschieht gleichzeitig mit der Bodenvorbereitung, so werden die Kosten für diesen Arbeitsgang minimiert.
Mehrjährige Erfahrung bestätigen, dass auf Grund der günstigen Wirkung von BioNitroPhos bei den Getreidearten eine durchschnittliche
Ertragserhöhung von 5-10 Doppelzentnern erzielt werden konnte, es wurde aber auch in extrem niederschlagsarmen Zeiten bei Sonnenblumen eine 70-80% Ertragserhöhung im Vergleich zur Kontrollgruppe festgestellt.
Durch BioNitroPhos erzielte man nicht nur beim Getreide außerordentlich gute Ernteerträge, sondern auch bei Zuckerrüben bzw. Soja. Bei Letzterem überragt der Durchschnitt von 35-41 Doppelzentnern/ha um Einiges den Durchschnitt von 32 Doppelzentnern/ha auf unbehandelten Flächen.
Die Anwender hoben neben den höheren Ernteerträgen aber auch immer die Verbesserung der Bodenqualität hervor, wodurch die späteren Bodenarbeiten leichter und damit kostengünstiger wurden.
Neben der Anwendung auf Ackerböden machte man auch gute Erfahrungen im Obstanbau, besonders beim Anbau von Beerenobst.